Oberstehrenabend 2012

Feste muss man feiern wie sie fallen, dass weiß ein jeder; das ist nicht nur auf Schützenfest so. Und so genossen wir eine Woche vor unserem Schützenfest bereits den Oberstehrenabend in vollen Zügen. Zunächst im Zelt, später gemeinsam mit unseren Frauen in der Residenz.

Vorab hatte der Oberleutnant traditionell zum Bier bei sich eingeladen. Und so trudelte dann so nach und nach der Zug bei ihm ein. Die Terrasse diente zum wiederholten Mal als gemütlicher Ort zum Vorglühen. Der Kassierer nutzte diese Gelegenheit sofort aus, noch ausstehende Beträge von einzelnen Schützen einzusammeln. Von dort aus ging es ins dann zum Antreteplatz am Brauhausstübchen Engel. Dies war eine Neuerung, hatte man sich bisher seit der Schließung der Aula im Festzelt getroffen. Auch hier wurden dann noch schnell paar Bier in den Schlund gekippt bevor dann in Blockformation zum Paradeplatz marschiert wurde. Nach der Regimentsabnahme durch den Oberst ging es dann zur Festversammlung und Oberstehrenabend ins Festzelt. Hier ließen wir es dann wieder laufen... das Bier!!! Und die Stimmung am Tisch war wie immer toll. Die Ehrungen waren, selbstverständlich, wieder einmal genau so interessant wie in den Jahren davor....

Unser Bulle bekam den gefühlt 25. Königsorden nacheinander überreicht und genau wie beim ersten seinerzeit wusste keiner von uns genau warum .

Aber diesmal war er nicht der einzige aus unserem Zug der vom König mit einem Königsorden bedacht wurde. Auch Timo, Basti und Frank Hoppe wurden auf die Bühne geholt. Unser Heinz, gerade erst von der Spätschicht ins Zelt nachgekommen, wurde mit dem KBO bedacht. Allerdings in locker-legerer Kleidung, den schwarzen Anzug hatte er einfach im Schrank gelassen. Nach vollendetem Ehrungsmarathon wurde dann noch die restliche Sammelkasse platt gemacht und gegen 23:15 Uhr zogen wir dann gemeinsam ab in die Resi, wo unsere Frauen bereits sehnsüchtig auf ihre mehr oder minder ausgezeichneten Männer warteten. Der Blick in ihre Augen verriet uns aber sofort: auch unsere besseren Hälften waren nicht nur bei Wasser und Limo geblieben. Und so entwickelte sich wie auch im letzten Jahr ein sehr schöner Abend mit kühlen Getränken, Musik und Tanz. Es wurde wieder viel gelacht und wir ließen bis in die frühen Morgenstunden die Wände der Residenz wackeln. Hier traten besonders unsere Jungschützen um Kevin und Timo hervor. Fazit: Wir feiern nicht, wir eskalieren!!!!!

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

 

 

 

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